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News


Hiddenhausen, den 23.08.2020
Aktuelle Tönträgerproduktion einmal anders
Nachfolgend eine Info von der Gruppe ""What shall we do - The Hannover Shanty People"

What Shall We Do? Birgit, Werner und Axel (von links)

""Liebe Freunde,
endlich ist es so weit:
Ihr braucht euch nicht mehr zu unseren Auftritten - die ja leider in Corona-Zeiten selten geworden sind - zu bemühen.
Das heißt aber nicht, dass wir euch nicht gerne wiedersehen möchten!

Wir haben die Zeit genutzt, um unsere Musik im Studio zu konservieren.

Als CD wollen wir unsere Aufnahmen nicht vertreiben, sondern wir haben uns entschieden, einen USB-Stick davon zu machen - das ist die modernere
Form.
Man kann es so auf jedem MP3-Player abspielen: Zu Hause, in vielen Autoradios, beim Wandern in die Tasche stecken usw.

Außerdem haben wir zu jedem Song den Text und die Noten hinzugefügt
Das kann man dann ausdrucken und zum Mitsingen / Lernen benutzen.
Eine kurze Information zum Song ist auch dabei ....

Der Stick kostet 15,00 Euro, die Versandkosten betragen 2,50 Euro.
Wenn ihr den Stick haben möchtet, schickt uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff "Bestellung USB-Stick", eurem Namen und eurer Postadresse
und los gehts!

Ahoi und liebe Grüße
Axel, Birgit und Werner

www.what-shall-we-do.de ""

Beste Grüße
Euer Hans
__________________________________________________________________________________

Hiddenhausen, den 28.04.2020
Liebe Shantyfreunde,
die Lage mit der CORONA und dem COVIT-19-Virus ist offensichtlich ernster, als wir es in den letzten Wochen wahrhaben wollten.
Wir müssen zugestehen, dass anfangs alles noch als eine besondere Grippe gesehen haben.
Wie wir heute wissen, haben die verantwortlichen Mitglieder in der Politik eine hervorragende Arbeit geleistet.
Über die sonst trennenden Grenzen der parteilichen Abgrenzungen hinweg, haben sie einheitlich zusammengestanden und ihre Ideen gebündelt zum unserem Wohle – wie wir heute wissen – auch
wenn heute im Einzelnen an bestimmten Entscheidungen negative Kritik geübt wird.
Hier sollten wir immer daran denken, dass es einen möglichen Vergleich in der Vergangenheit- mit einem erfolgreichen handeln nicht gegeben hat.
Einer meiner Lebens-Wahlsprüche lautet:
“Zum Zeitpunkt einer Entscheidung ist die Entscheidung immer richtig.
Wenn sie nicht richtig wäre, würde man sie ja so auch nicht fällen."
In diesem Sinne gilt es heute die Situation im Verlauf der Pandemie zu beurteilen und nicht mit dem Eindruck des heutigen Wissens.
Auch in unserem Miteinander sind wir Stück um Stück zu Einschränkungen gekommen, wie wir sie bisher nicht erlebt haben.
Mit und bei unseren gemeinsamen Konzerten und den Festivals waren uns die Gemeinschaft, die enge Verbindung zueinander und die verbindende Freundschaft ein wesentlicher Grund.
Diese Werte bleiben bestimmend, auch wenn wir jetzt aufgefordert sind, eine soziale Distanz zu wahren.
Gewohnte Formen der Gemeinschaft sind im Moment nicht möglich.
Müssen wir andere Formen entwickeln? - Hier gilt es findig und kreativ zu sein, um zu dem zurückkehren zu können, was uns lieb und wichtig war.
“Wenn der Wind der Veränderung weht,
suchen manche im Hafen Schutz,
während andere die Segel setzen!“

(unbekannt)
LASST UNS SEGEL SETZEN !
Herzliche Grüße
und .....
..... bleibt schön gesund,
Euer Hans

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21.03.2020
christian_wullfDr. Christian Wulff
Sehr geehrte Damen und Herren,
die derzeitige Lage ist total bedrückend, für alle. Aber besonders für die Kulturschaffenden, die in prekären Beschäftigungsverhältnissen ohne Arbeits-Probe-und Auftrittsmöglichkeiten sind und das auf unbestimmte Zeit.
Wir brauchen jetzt Solidarität und Hilfe der öffentlichen Hände gerade für die Kultur!
Herzliche Grüße
Dr. Christian Wulff
Präsident des Deutschen Chorverbands und Bundespräsident a. D.
Standpunkt Christian Wulff.pdf

19.03.2020
Hans Rodax

Meine Zeitgedanken
“Markt und Straßen stehn verlassen,
Still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend geh’ ich durch die Gassen“ -
- alles sieht so anders aus!


HansHans Rodax
Dieses von mir im letzten Satz abgewandelte Gedicht von unserem großartigen deutschen Dichter
Josef von Eichendorff
ist mir als erstes in den Kopf gekommen, nachdem ich das Bedürfnis empfunden habe, etwas in dieser besonderen Zeit zu sagen.

Die letzten Tage bin ich nachdenklicher geworden und ich habe festgestellt, dass die Welt seit Corona in Deutschland plötzlich anders geworden ist.

Es geht nicht mehr um Macht, um Sieger, um Streit, um materiellen Profit und um die Gier nach immer mehr und immer schöner – nein wir werden momentan bestimmt von einer anderen Kraft – von Corona – und wir stehen zusammen!

Aber war es an der Zeit, einmal wieder gezwungen zu werden, inne zu halten?
Hat die Natur uns jetzt einmal wieder gezeigt. dass sie doch stärker ist, als von uns Menschen, die ja bekanntlich alles können, angenommen?
Sicherlich haben wir die Brände in Australien und Spanien, wie auch die Überschwemmungen in Italien und den Hunger in der Welt im Fernsehen gesehen – aber alles war ja noch s o w e i t weg.
Bei allem negativen habe ich aber eine positive Seite schon auch zugebend zur Kenntnis genommen.
Auch ich stelle fest und fühle, dass meine Familie, meine Freunde und meine vielen Bekannten mir auf einmal doch mehr bedeuten – sie mir wieder noch viel näher sind, als in der vergangenen Zeit.
Die Politiker und Mediziner stehen zusammen und versuchen für uns das Beste zu regeln – es gibt keine negative Kritik und alle versuchen, ihren auf sie entscheidenden Anteil am Erfolg des Gesamten beizutragen – schenken wir ihnen unser volles Vertrauen!
Vielleicht ist das jetzt auch ein Neubeginn auf ein zukünftiges positives und gegenseitig anerkennendes Miteinander.
Ein Großteil der Menschen hat die Situation meiner Meinung nach richtig erkannt und hält sich an die Vorgaben, die letztendlich zu unserem Gesamtwohl beitragen.
Mein ganz großer Dank und meine achtbare Anerkennung für ihr aufopferndes und hilfsbereites Tun gelten der Ärzteschaft und dem medizinischen Pflegepersonal in den Krankenhäusern und Heimen:
“Sie bleiben für uns – bleiben wir für sie doch auch zu Hause !!!“
Aber auch den vielen anderen Dienstleistern, die für die Erledigung unserer Bedürfnisse unterwegs sind, gilt mein ehrlicher und anerkennender Dank!
Zuletzt danke ich auch Euch dafür sehr gern, dass Ihr die angekündigten Maßnahmen der Mediziner und der Regierung auch umsetzt und wir damit gemeinsam zur Verringerung der Infektionsgefahr beitragen.
Euch und Euren Familien, wünsche ich von Herzen, dass Ihr diese Zeit gesund übersteht und wir recht bald wieder unsere Mitmenschen mit unseren Liedern erfreuen können - vielleicht schon viel eher als zu Weihnachten, wenn wir dann lesen können:

#“An den Fenstern haben Frauen
Buntes Spielzeug fromm geschmückt,
Tausend Kindlein stehn und schauen,
Sind so wunderstill beglückt.“
#

Herzliche Grüße
Hans


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shanty-fsd.de/ueber_uns/news.php   27.08.2020